Insidertipps

Insidertipps zum Geld verdienen

janjf93 / Pixabay

Insidertipps zum Geld verdienen im Internet gibt es, wie man hier auf der Seite sehen kann, sehr viele. Mit Meinungsumfragen und Emails oder an Umfragen teilnehmen sind für jeden möglich ohne grossen Aufwand, vergleichen Sie diverse Angebote.

Man sollte dabei aber immer auf die Masse setzen. Wenn ein Partner Probleme macht, nicht zahlt oder es kommen zu wenig Umfragen oä. am besten noch kurze Zeit testen und dann wenn keine Besserung zu bemerken ist, alles bei diesem „Partner“ kündigen. Ist es nicht Wert sich darüber lange zu ärgern, da es meist doch nur um kleiner Beträge geht, bis max. 100-150 Euro /Monat.

Natürlich kann man nur mit einer eigenen Webseite richtig Geld verdienen und einen kontinuierlichen Umsatz erwirtschaften. Das wiederum kann nicht jeder, da doch sehr viel Fachwissen dazu gehört. Ich will jetzt hier nicht auf SEO und weitere Optimierungen der Webseite eingehen, da gibt es jede Menge Portale im Netz, die da, zum Teil sehr gut drüber informieren.

Anfang zum Thema Insidertipps zum Geld verdienen.

Wenn Sie also eine eigene Website erstellen wollen, bedenken Sie, das SIE der Besitzer dieser Domain sind und somit verantwortlich dafür sind. Was in Deutschland schon mal zu grossen Problemen führen kann. Wenn Sie eine Nonadult-Seite erstellen wollen, nehmen wir mal an zum Thema: „Versicherungsvergleich“ beachten Sie immer, das jedes Bild auf ihrer Seite gekauft sein sollte, mit Lizenz und für die Nutzung im Internet zugelassen ist! Beachten Sie jeden Text den Sie schreiben und sagen Sie nichts negatives über andere Anbieter. Wenn Sie Markennamen nennen, erkundigen Sie sich, ob Sie das dürfen.

Noch mehr verdienen kann man mit Adultseiten, aber da wird es noch schwieriger. Jedes Bild muss lizensiert sein und jeder Text und jedes Bild in Deutschland muss dem Jugendschutz entsprechen. Der Zugang zum Memberbereich muss geschützt sein durch ein Altersschutztor.

Erotikseiten ohne Abmahnungen

Wenn Sie aber all das machen und trotzdem keine Lust auf Abmahnungen haben, gebe ich Ihnen folgenden Tipp:

Wenn sie eine Domain anmelden, dann bei einem internationalen Anbieter mit Trustet Service. Soll heissen, Sie melden die Domain an, der „Admin-C“ wird aber von denen übernommen. Somit ist über ein Whois, immer nur ein Besitzer in zB. Panama auszumachen und nicht Sie! Zu empfehlen ist dafür zB. der Anbieter „InternetBS“

Dazu suchen Sie sich einen Webspaceanbieter, der externe Domains akzeptiert, was heute bei den meisten der Fall ist. Dieser Anbieter sollte Webspace oder Server im Ausland haben, zB. ein Anbieter mit “weltweiten Standorten!”- Da haben Sie dann Ihre Webseiten liegen und die Domain zeigt darauf.

Im Klartext heisst das nun: Es gibt dann eine Domain, deren Admin-C in Panama sitzt, verwaltet wird Sie von einem internationalen Anbieter und leitet auf einen Server in ….zB. Holland. Denken Sie sich selber aus welche Vorteile das jetzt hat………..


Weitere Insidertipps zum Geld verdienen

Verkaufen über Ebay

Natürlich ist es möglich mit Ebay richtig viel Geld zu verdienen. Wenn Sie zB. an einen günstigen Artikel kommen, vielleicht aus dem Ausland, der hier in Deutschland ggf. gefragt wird, kaufen Sie ihn in grösserer Menge und verkaufen ihn mit Gewinn. Das sollte aber alles erst mal getestet werden.

Mögliches Beispiel:

Sie haben den Artikel XYZ und der kostet Sie 2,95 Euro im Einkauf, mit Versand und Kosten usw. liegen Sie bei 3,20 Euro. Dann verkaufen Sie diesen Artikel bei Ebay für 5,90 Euro das sind dann 2,70 Euro Gewinn. Bei einer Menge von 100 Verkäufen pro Monat sind das dann 270 Euro Gewinn. Das ist OK aber für die Arbeit, verpacken und versenden, Ebay bearbeiten etc. ist das eher wenig!

Beachten Sie folgendes:

Also immer mal objektiv ausrechnen was es wirklich bringt und ob es sich lohnt. Sie sollten aber „immer bedenken“ das sie als Verkäufer in grossen Mengen als Händler gelten. Bei Ebay und vor dem deutschen Gesetz. Beachten Sie also die Einstellung auf „gewerblich“, fügen Sie aktuelle AGBs hinzu, geben Sie ein Rückgaberecht und versteuern Sie „jeden“ Verkauf“ – Das gleiche gilt auch wenn Sie zb. Trödelmarkt-Ware verkaufen. Auch wenn diese gebraucht ist. Es gibt da keine Faustregel, aber vor jedem Gericht gelten Sie ab 50-80 verkauften Artikeln pro Monat als Händler, egal ob es Neu- oder Gebrauchtware ist!

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